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Industrie, Innovation, Digitalisierung

In der Abteilung 4 - Industrie, Innovation, Digitalisierung - bündeln sich die Themenschwerpunkte Industrie 4.0 und Digitalisierung. Ebenso liegt hier die Verantwortung für die Weiterentwicklung der Clusterstrategie, um das Profil Bremens und Bremerhavens dadurch weiter zu schärfen.

Zentrale Projekte

Erfolgreich gründen – STARTHAUS

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Kernbaustein der strukturellen und inhaltlichen Neuausrichtung der landesbremischen Gründungsunterstützung in Gestalt der START Haus-Initiative ist die Bündelung von bislang dezentral organisierten Aktivitäten in einer START Haus-One-Stop-Agency, die unter dem
Dach der Bremer Aufbau-Bank (BAB) eingerichtet worden ist.

Aufgrund geänderter Rahmenbedingungen im Gründungsökosystem und veränderter Bedarfe der Gründer/innen, wird durch eine Neuaufstellung der Gründungsunterstützung im Land Bremen mit der Errichtung eines START Hauses ein bedarfsgerechtes und zeitgemäßes Angebot geschaffen, das insbesondere Frauen, Migranten und StartUps in den Fokus rückt.

Weitere Informationen zum STARTHAUS finden Sie hier

International Astronautical Congress (IAC) und Sternstunden 2018

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In diesem Jahr findet der Internationale Raumfahrtkongress, der IAC in Bremen statt. Auf dem IAC treffen sich jedes Jahr die wichtigsten Akteure der internationalen Raumfahrtszene zum zweiten Mal nach 2003 wird Bremen Gastgeber sein. Es werden 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 60 Ländern erwartet.

Mehr Informationen zum IAC finden Sie hier: IAC 2018

Der IAC wurde zum Anlass genommen, das Bremer Raumfahrtjahr „Sternstunden 2018“ ins Leben zu rufen. Dieses bietet den Bremerinnen und Bremern das ganze Jahr über besondere Veranstaltungen und exklusive Mitmachaktionen.

Mehr Informationen zu den Sternstunden 2018 finden Sie hier: Sternstunden 2018

Ein Video der offiziellen Eröffnung des Raumfahrtjahres "Sternstunden 2018" vom 11. Januar 2018 finden Sie hier:


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EcoMaT - Zukunftstechnologie Leichtbau

Richtfest EcoMat am 25. Mai 2018, jpg, 83.8 KB

Das Center for eco-efficient Materials and Technology - kurz EcoMaT - entsteht zurzeit in der Airport Stadt. Dieses neuartige Forschungs- und Technologiezentrum befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Airbus-Standort am Bremer Flughafen und wird Ende 2018 eröffnet.

Rund 500 Wissenschaftler und Techniker werden dort auf rund 22.000 Quadratmeter intersektoral sowie interdisziplinär zusammenarbeiten. Ziel ist es, neue Technologien im Leichtbau, die innovative Materialien, Fertigungstechniken, Oberflächen und Bauweisen betreffen, zu entwickeln. 58 Millionen Euro beträgt die Investition in das Projekt, das sich ohne staatliche Subvention trägt und über die Vermietung refinanziert wird.

Am 25. Mai 2018 konnte das Richtfest gefeiert werden.

Mehr Informationen zum EcoMaT finden Sie hier: EcoMaT

Start-up Inkubator ESA BIC North Germany

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Von der Europäischen Raumfahrt Agentur (ESA) ist ein europaweites Netzwerk von Inkubatoren für Start-ups initiiert worden. Ziel ist es, Start-ups und junge Unternehmen aus der Raumfahrt mit der Schaffung von geeigneten infrastrukturellen Rahmenbedingungen zu unterstützen oder solchen aus anderen Technologiesektoren den Weg in die Raumfahrt und umgekehrt zu ermöglichen.

BIC steht dabei für „Business Incubation Center“, also ein Zentrum für Raumfahrt-Start-ups, das durch den Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen insbesondere mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und gemeinsam mit der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA) im Auftrag des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) finanziert wird. Für den Start des ESA BIC North Germany in Bremen sollen rund drei Millionen Euro bis 2021 zur Verfügung stehen, wovon Bremen etwa ein Viertel selbst trägt.

Im Kern soll in dem ESA BIC eine regionale Infrastruktur aufgebaut und betrieben werden, in dessen Rahmen geeignete junge Unternehmen und Start-ups ein bis zu zweijähriges Inkubationsprogramm durchlaufen. Das Vorhaben soll in einem Zeitraum von 3,5 Jahren (3. Quartal 2018 – 4. Quartal 2021) umgesetzt werden. Die Umsetzung erfolgt durch zwei separate Maßnahmen: durch das „Inkubationsprogramm Start-up“ und durch den Aufbau und Betrieb der Infrastruktur „Raumfahrt-Inkubator“.