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Wirtschaft stärken

Bremen und Bremerhaven gehören zu den führenden Industriestandorten in Deutschland. Alle Fragen der Gewerbeplanung, des Einzelhandels und des Tourismus verantwortet Abteilung 1.

Zentrale Projekte

Überseestadt Bremen

Logo der Überseestadt, jpg, 3.3 KB

Das knapp 300 Hektar große Areal im alten bremischen Hafenrevier ist eines der größten städtebaulichen Entwicklungsprojekte Europas. Die Überseestadt hat sich zu einem neuen Stadtteil Bremens entwickelt, in dem vieles in Bewegung ist: alte Gebäude werden neuen Nutzungen zugeführt, Brachflächen werden erschlossen, Firmen siedeln sich an, Wohnungen entstehen. Auch kulinarisch hat die Überseestadt einiges zu bieten. Ein Besuch lohnt sich also gleich aus mehreren Gründen. Mehr Informationen finden sie hier.

Gewerbepark Hansalinie

Luftbild Hansalinie Sommer 2017, jpg, 62.0 KB
Quelle: WFB/Christian Ring

Der Gewerbepark Hansalinie ist eine wahre Erfolgsgeschichte: Mehr als 80 Unternehmen mit rund 3.600 Mitarbeitern haben dort ihren Sitz und aktuell laufen die Erschließungsarbeiten für die zweite Baustufe, die Ende 2018 fertig sein wird. Die neuen Flächen in der zweiten Erweiterungsstufe (insgesamt 57,4 Hektar) sind weitgehend vermarktet oder reserviert: Verkauft sind 29 Hektar, reserviert 16 Hektar und 12,5 Hektar sind noch frei.

In den Baustufen 0 und 1 wurden im Gewerbepark Hansalinie insgesamt 95 Hektar erschlossen. Perspektivisch werden in den Baustufen (0–5) insgesamt rund 277 Hektar Nettogewerbefläche erschlossen werden. Die von den Unternehmen zugesagten Investitionen seit Vermarktungsbeginn im Jahr 1998 betragen rund 328 Millionen Euro.

In direkter Nachbarschaft entstehen seit Anfang Februar vier Siemens-Windkraftanlagen des in Bremen ansässigen Projektierers Energiekontor mit einem Rotordurchmesser von 113 Metern und einer Gesamtleistung von 12,8 Megawatt. Der jährliche Ertrag des Windparks reicht theoretisch aus, um über 8.000 Haushalte mit umweltverträglich erzeugtem Strom zu versorgen.

Weitere Informationen zum Gewerbepark Hansalinie finden Sie auf der Homepage der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH

Gewerbegebiet Achim-West

Die Stadt Achim hat im Jahr 2015 einen Ratsbeschluss zur Planung des Infrastrukturprojektes Achim-West gefasst, der den Auftakt zur Umsetzung der gewerblichen Erschließung eines zunächst 75 ha umfassenden Industrie- und Gewerbegebietes direkt am Bremer Kreuz vorsieht. Gemäß der 2006 zwischen Bremen, der Stadt Achim und der Gemeinde Oyten getroffenen Rahmenvereinbarung zu gewerblichen und verkehrlichen Entwicklung rund um das Bremer Kreuz soll dies im Einvernehmen mit Bremen geschehen.

Eine vom Bremer Senat und der Stadt Achim in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie zeigt, dass von der Realisierung des Gewerbegebiets Achim-West am Bremer Kreuz Bremen und Achim langfristig gleichermaßen profitieren werden. Beispielsweise durch neu entstehende Arbeitsplätze, eine höhere Produktivität und höhere Umsätze in der Region sowie eine zu erwartende steigende Einwohnerzahl.

Kurzfassung Machbarkeitsstudie Gewerbegebiet Achim-West (pdf, 290.2 KB)

Präsentation zu den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie (pdf, 521.1 KB)