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Herzlich willkommen auf den Seiten des Senators für Wirtschaft, Arbeit und Häfen!

Unser Haus ist für alle Fragen der Wirtschafts-, Arbeits - und Hafenpolitik verantwortlich. Außerdem ist das Ressort oberste Luftfahrtbehörde. Die Behörde ist sowohl als Landesministerium unseres Zwei-Städte-Staats als auch als kommunale Verwaltung der Stadt Bremen tätig. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter koordinieren und steuern ferner die Arbeit des Hansestadt Bremischen Hafenamtes, des Amtes für Versorgung und Integration als nachgeordnete Behörden sowie der dem Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen zugehörigen öffentlichen Gesellschaften wie der WFB Wirtschaftsförderung Bremen, der Hafengesellschaft bremenports oder dem Flughafen Bremen.

Die Aufgaben der Abteilung Arbeit sind breit gefächert. Sie reichen von Fragen über die Gestaltung des Arbeitsmarktes und der Arbeitsmarktpolitik, des Arbeitsrechts bis hin zu den Aufgaben des Schwerbehindertenrechts und des sozialen Entschädigungsrechts. Auf kommunaler Ebene ist das Arbeitsressort zusammen mit der Agentur für Arbeit Träger des Jobcenter Bremens.
Das auf dieser Seite aufrufbare Organigramm des Ressorts gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über die Organisationsstruktur der senatorischen Behörde.

Seit dem 1. April 2017 ist unser Haus zudem für Gewerbe- und Marktangelegenheiten zuständig.

Starke Wirtschaft. Starkes Land.

Die Besuchsreihe unter der Überschrift "Starke Wirtschaft. Starkes Land" führt den Wirtschaftssenator zu Unternehmen, die über Stärken und Know-how verfügen. mehr

Aktuelles

v.l.n.r.: Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Ingelore Hering, Abteilungsleiterin für Industrie und maritime Wirtschaft im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Uwe Beckmeyer, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie und Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, Frank Dreeke, Präsident des Zentralverbandes der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS), Frank Horch, Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen, Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern und Dr. Bernd Buchholz, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein.

6. Hafenentwicklungsdialog der norddeutschen Länder mit dem Bund in Bremen

20.11.2017 - Bereits zum sechsten Mal kamen am heutigen Montag (20. November 2017) die für Hafenfragen zuständigen Minister und Senatoren der Küstenländer mit der Führung des Bundesverkehrs- und des Bundeswirtschaftsministeriums zusammen, um sich beim Hafenentwicklungsdialog der deutschen Küstenländer mit dem Bund zu aktuellen Fragen der Hafen- und Verkehrsentwicklung auszutauschen. MEHR

Umschlagszahlen der Bremischen Häfen: Hoher Autoumschlag, weniger Container

20.11.2017 - Der Automobilumschlag in Bremerhaven hat in den ersten neuen Monaten um 11,7 Prozent zugenommen. Von Januar bis September 2017 gingen in Bremerhaven 1.704.719 Fahrzeuge über die Kaje. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum 1.526.719 Fahrzeuge. MEHR

„Die Wirtschaft muss ihrer Verantwortung gerecht werden“

17.11.2017 - Trotz verstärkter Anstrengungen, die die Freie Hansestadt Bremen bei der Schaffung von zusätzlichen Ausbildungsplätzen unternimmt, ist die Gesamtzahl der Ausbildungsplätze in der Tendenz des Jahres 2017 rückläufig – auch wenn noch keine abschließende Bilanz über das laufende Ausbildungsjahr vorliegt. Aller Voraussicht nach wird aber die in den „Bremer Vereinbarungen“ festgelegte Zielzahl von insgesamt 7.800 Ausbildungslätzen in diesem Jahr nicht erreicht. MEHR

Wirtschaftsressort schafft wichtige Voraussetzungen zur Sicherung gewerblicher Entwicklungspotenziale

15.11.2017 - Mit dem heutigen (15.11.2017) Beschluss der Deputation für Wirtschaft, Arbeit und Häfen werden Mittel in Höhe von insgesamt 26,8 Millionen Euro bereitgestellt. Damit setzt der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen einen deutlichen Schwerpunkt auf die Entwicklung von Gewerbeflächen. MEHR

Aus BEGIN wird das START Haus

14.11.2017 - Die Bedarfe der Gründerinnen und Gründer haben sich im Laufe der letzten Jahre geändert. Eine neue Generation von jungen Gründungswilligen kommt auf den Markt und verlangt nach einem bedarfsgerechten und individuellen Beratungsangebot. Neben den klassischen Gründungen geht es für einen Standort wie Bremen auch darum, das Potenzial von Frauen und Migranten zu heben und das Startup-Ökosystem zu stärken.
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