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Chancengleichheit

Vier Querschnittsziele für mehr Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt

Um die Chancen von Menschen mit besonderen oder zusätzlichen Vermittlungshemmnissen zu erhöhen, am Arbeitsleben teil zu haben, sind im Rahmen des Beschäftigungspolitischen Aktionsprogramms vier Querschnittsziele definiert worden:

Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, Hautfarbe, Kultur- oder Religionszugehörigkeit die gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu geben, ist nach wie vor eine gesellschaftliche und arbeitsmarktpolitische Herausforderung. Deshalb gehört es zu einem von vier Querschnittszielen des Beschäftigungspolitischen Aktionsprogramms.

Frauen gehen zu einem geringeren Anteil einer Vollzeitbeschäftigung nach als Männer. Die Ursachen und Begründungen dafür sind vielfältig, so ist zum Beispiel der Anteil alleinerziehender Frauen, denen es zum Teil gar nicht möglich ist, einer Vollzeitbeschäftigung nachzugehen, wesentlicher höher als bei Männern. Deshalb gehört es zu einem von vier Querschnittszielen des Beschäftigungspolitischen Aktionsprogramms.

Um die Chancen für Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen, gibt es eine Reihe von Maßnahmen und Angeboten.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Budget für Arbeit
  • Jobbudget
  • Berufsorientierung für schwerbehinderte Schülerinnen und Schüler
  • Integrationsprojekte

Mehr Informationen finden Sie auch auf unserer Seite Menschen mit Behinderungen.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne:

Arbeitsmarktferne Zielgruppen, bei denen eine Arbeitsmarktintegration nur mittel- bis langfristig erreichbar wird, geht es primär um soziale Teilhabe. D.h. es werden niedrigschwellige Maßnahmen konzipiert, die vor allem einen quartiers- bzw. lebensraumbezogenen Ansatz haben. Diese Maßnahmen werden v.a. in den benachteiligten Sozialräumen (WiN-Gebiete) durchgeführt.