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Gute Arbeit

Ein attraktiver Arbeitsmarkt ist eine wichtige Voraussetzung für einen zukunftsfähigen Standort. Verschiedene Institutionen im Land Bremen bieten gezielte Beratung zum Personalmanagement und zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in speziellen Bereichen. Die Maßnahmen können eine moderne Personalentwicklung, die Qualifizierung der Beschäftigten, die Schaffung attraktiver Ausbildungsplätze oder den Schutz vor zu hohen körperlichen und emotionalen Belastungen am Arbeitsplatz betreffen.

Positionieren Sie sich als attraktiver Arbeitgeber mit Strategien, die zu ihrem Unternehmen passen! Nutzen Sie Zuschüsse, günstige Darlehen und zielführende Beratungsleistungen der verschiedenen Förderprogramme. Das ist gut für Ihr Unternehmen und zugleich tragen Sie damit zu einer modernen Arbeitswelt mit motivierten, engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei.

Mehr Informationen unter www.bremen.de.

Beratungsstelle für mobile Beschäftigte und Opfer von Arbeitsausbeutung (MoBA)

Menschen, die für einen begrenzten Zeitraum nach Deutschland kommen, um hier im Rahmen der EU-Freizügigkeitsregelung zu arbeiten, kennen häufig ihre Rechte nicht, die ihnen nach dem deutschen Gesetz zustehen. Sie können somit Opfer von Ausbeutung werden. Um diesem Missstand entgegenzuwirken hat der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen eine Beratungsstelle für mobile Beschäftigte und Opfer von Arbeitsausbeutung eingerichtet. Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Träger der Beratungseinrichtung mit Büros in Bremen und in Bremerhaven ist der Verein „arbeit und leben e.V.“

Mehr Informationen hier.

Branchendialog Einzelhandel und im Hotel- und Gaststättengewerbe

Die Arbeitsbedingungen im Einzelhandel sowie im Hotel- und Gaststättengewerbe sind Gegenstand von Branchendialogen, die der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen in 2017 aufgenommen hat. Der Fokus liegt dabei auf den Arbeitsbedingungen, insbesondere der Frage der Tarifbindung. Die Arbeitsbedingungen werden jedoch nicht isoliert, sondern im Kontext der wirtschaftlichen Situation der beiden Branchen und der ihnen jeweils eigenen Herausforderungen betrachtet.

Mehr Informationen in der Dialogvereinbarung (pdf, 1.3 MB) zwischen dem Handelsverband Niedersachsen-Bremen e.V., dem Handelsverband Nord-West e.V., der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft, ver.di, Landesbezirk Niedersachsen-Bremen und dem Senator Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen.